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Erfolge

 

2017/2018 NNHL Saison

Die Gummibären steigern sich und schließen den Grunddurchgang auf Platz 3 ab. Nach verhaltenen Saisonbeginn bleibt man ab der dritten Partie ungeschlagen und schlägt sowohl die erstplatzierten Transistoren in der Stadthalle als auch die zweitplatzierten Oilers in Stockerau. Gegen die Oilers geht es in das PlayOff.

Das erste Spiel verlieren die Gummieisbären in der Wiener Stadthalle erst im Penaltyschiessen. Die zweite Partie in Stockerau endet ebenfalls Untentschieden. Diesmal behalten allerdings die Bären im Penaltyschiessen die Oberhand. Es kommt zum alles entscheidenden 3. Spiel in Stockerau und es wurde wieder ganz eng, aber...

die Stock City Oilers stehen neuerlich im Finale der NNHL.  Sie setzten sich 5:3 (2:2,1:1,2:0) gegen die Gummieisbären durch. Bis zur 21. Minute stand die Begegnung bei winterlichen -6 Grad 3:3. Nach jeden Treffer folgte ein Gegentreffer.

Auch die Strafen hielten sich die Waage und im üblichen PO Rahmen.

Nach der Führung zum 4:3 in Minute 43, blieb die Begegnung spannend bis zum Schluss. Erst 2 Minuten vor Ende des Spiels, fiel das Tor Nummer 5 für SCO und schossen sich ins Finale. 

Für die Gummieisbären geht somit eine erfolgreiche Saison zu Ende, nachdem es nach den ersten Spielen nicht nach einer Teilnahme an den oberen Playoffs aussah, kamen sie so richtig in Schwung und setzten vor allem mit einem klaren Sieg in Stockerau ein Ausrufezeichen, der ihnen auch die Teilnahme an den oberen Playoffs ermöglichte.

Grunddurchgang Tabelle:

Mannschaft SP TD PT
1 Transistor Josifgrad 7 27 12
2 Stock City Oilers 7 24 10
3 Gummi Eisbären 7 21 9
4 Ice Hawks 7 1 8
5 EC TÜV Marshals 7 -4 8
6 LKW Walter 7 -4 4
7 EHC Beisl Bastards 7 -38 3
8 Austrian Angels 7 -27 2

 

 

2016/2017 NNHL Saison

Die Gummibäeren spielen die erste Saison in der NNHL und schließen den Grunddurchgang auf Platz 5 ab. Das untere PlayOff wird allerdings gegen LKW Walter verloren.

Schlusstabelle GDG 2016/17

Mannschaft SP TD PT
1 Transistor Josifgrad 8 26 14
2 EH Fanatik 8 6 13
3 Stock City Oilers 8 34 12
4 EHV-Bärenbrüder 8 8 9
5 Gummi Eisbären 8 19 8
6 LKW Walter 8 10 7
7 EC TÜV Marshals 8 -3 7
8 EHC Beisl Bastards 8 -30 1
9 EV Vienna Guards 8 -70 1
 


2015/2016 EAHL Saison

Die Gummieisbären spielen in einer Spielgemeinschaft mit Mödling in der EAHL.

Grunddurchgang Tabelle:

  Team GP W L OTW OTL GF GA GD PTS
1 EHC Vienna Wolves 10 8 2 0 0 49 23 +26 24
2 Henkel Racoons 10 7 2 0 1 41 26 +15 22
3 EH FanatiK 10 7 3 0 0 57 18 +39 21
4 EHC Vienna Wookies 10 5 4 1 0 38 29 +9 17
5 Gummi-Eisbären/Mödling 10 2 8 0 0 43 46 -3 6
6 EC Rautakanki 10 0 10 0 0 3 89 -86 0
 

 

2014/2015 EAHL Saison

Die Gummieisbären spielen in einer Spielgemeinschaft mit SSSR in der EAHL.

Team SP S U N Tore TD P
1 Henkel Racoons 12 10 1 1 57:13 +44 21
2 EHC Vienna Wolves 12 10 0 2 56:16 +40 20
3 EH Fanatik 12 9 2 1 82:13 +69 20
4 EHC Vienna Wookies 12 8 2 2 51:13 +38 18
5 EC Attacki 12 7 2 3 61:40 +21 16
6 EC Rautakanki 12 3 5 4 23:24 -1 11
7 Transistor Josifgrad 12 5 1 6 31:28 +3 11
8 SG SSSR/Gummi-Eisbären 12 4 2 6 31:46 -15 10
9 EC Donaufeld Dragons 12 4 2 6 29:39 -10 10
10 Monday Devils 12 3 1 8 19:44 -25 7
11 F.K.K. Scibes Skulls 12 2 2 8 28:68 -40 6
12 Sharks Hockey 12 1 3 8 27:64 -37 5
13 Beisl Bastards 12 0 1 11 14:101 -87 1

 

 

2013/2014 EAHL Saison

Sehr schwache Saison der Bären, Schwamm drüber... ;-)

Pos   Team Pld W T L Goals Diff Pts
1 Henkel Racoons 13 12 0 1 85:9 76 24:2
2 Transistor Josifgrad 13 11 1 1 47:18 29 23:3
3 EH FanatiK 13 11 0 2 80:16 64 22:4
4 EHC Vienna Wookies 13 9 1 3 57:13 44 19:7
5 EHC Wolves 13 8 3 2 43:15 28 19:7
6 Sju Sjösjuka Sjömän Rusar 13 7 1 5 32:36 -4 15:11
7 E.C. Attacki 13 7 0 6 54:39 15 14:12
8 EC Rautakanki 13 5 1 7 28:24 4 11:15
9 Monday Devils 13 4 1 8 28:48 -20 9:17
10 Sharks 13 3 2 8 28:71 -43 8:18
11 Gummieisbären 13 2 3 8 24:56 -32 7:19
12 EHV TA Sunblockers 13 2 2 9 13:49 -36 6:20
13 Beisl Bastards 13 1 3 9 16:66 -50 5:21
14 F.K.K. Scheibbs "The Skulls" 13 0 0 13 13:88 -75 0:26

 

 

2012/2013 Saison

keine Teilnahme am Ligabetrieb

 

 

2011/2012 EAHL Saison

Endstand:
Meister: Ice Maniacs
Vizemeister: Henkel Racoons
3. Platz: EH FanatiK
4. Platz: EHV TA Sunblockers
5. Platz: Gummieisbären
6. Platz: Monday Devils
7. Platz: EC Rautakanki
8. Platz: Sharks
9. Platz: SSSR
10. Platz: Transistor Josifgrad

Tabelle Grunddurchgang 2011/2012 Gruppe A

Pos     Team Pld Goals Diff Pts
1 Henkel Racoons 8 34:7 27 14
2 Gummieisbären 8 28:13 15 12
3 Monday Devils 8 18:17 1 8
4 Transistor Josifgrad 8 11:28 -17 3
5 EHV TA Sunblockers 8 9:35 -26 3

 

2010/2011 CHL Saison: Größter Erfolg der Gummieisbären!

Platz 1 – Meister der CHL und Gewinner des Centimeter Cups: Gummieisbären
Platz 2: EC Attacki
Platz 3: Transistor Josifgrad
Platz 4: Sju Sjoesjuka Sjoemaen Rusar (SSSR)
Platz 5: Sharks
Platz 6: EHC Wolfersberg

Auszug von www.hockey.gnx.at:
Der lange antizipierte Playoff-Tag der CHL-Saison 2010/11 ist geschlagen und endete mit einigen erwarteten Ergebnissen, Legenden, Dramen, und – wir nehmen das hier gleich mal vorweg – mit einem neuen Meister. Wie im Slogan der NHL-Playoffs: “History will be made”. Hier die Chronologie der Ereignisse:
Semifinale 1: Wie erwartet hatte der Titelverteidiger EC Attacki wenig Probleme mit dem Tabellenvierten SSSR und zog nach einem 10:4-Sieg ins Finale ein.
Semifinale 2: Transistor Josifgrad hatte sich nach dem Regular-Season-Sweep gegen die Gummieisbären für dieses Spiel allerhand vorgenommen, scheiterte aber in erster Linie an sich selbst, sowie der bestechenden Tagesform der Bären, die die Josefstädter mit 5:0 abfertigten und damit als Finalgegner für den EC Attacki feststanden.
Spiel um Platz 5: Die Sharks waren im Grunddurchgang mit nur einem Punkt abgeschlagen letzter gewesen, der EHC Wolfersberg fand sich eigentlich nur aufgrund zweier strafverifizierter Spiele ausserhalb der Playoff-Ränge wieder und war der erklärte Favorit in dieser Begegnung. Die Sharks hielten überraschend vehement dagegen und die Wölfe krönten eine eh schon verkorkste Saison mit einem Eigentor in der letzten Minute, das schliesslich die Sharks auf Platz fünf im Endstand hievte. Wolfersberg muss sich nach der 1:2-Niederlage in dieser Saison mit der ungewohnten Rolle des Rote-Laterne-Trägers abfinden.
Bronze Game: Transistor Josifgrad fand nach über 170 torlosen Minuten zum Scoring zurück; drei Treffer gegen SSSR reichten, um mit einem Endstand von 3:1 Platz drei in der abschliessenden Ligawertung zu erringen.
Finale: Rekordmeister EC Attacki war als klarer Favorit in dieses Finale gegangen – die Gummieisbären hatten sich erst mit einer Gewaltleistung in den letzten fünf Minuten des Grunddurchganges für die Playoffs qualifiziert. Auf dem Eis sah plötzlich alles ganz anders aus: die Bären dominierten den EC Attacki nach belieben und fuhren einen verdienten und deutlichen 6:2 Erfolg ein. Die Gummieisbären sind damit der CHL-Champion 2010/11.
Die abschliessende Wertung:
Platz 1 – Meister der CHL und Gewinner des Centimeter Cups: Gummieisbären
Platz 2: EC Attacki
Platz 3: Transistor Josifgrad
Platz 4: Sju Sjoesjuka Sjoemaen Rusar (SSSR)
Platz 5: Sharks
Platz 6: EHC Wolfersberg
I guess the basic message is: do not give up.
Yeah, the big 'ups' and 'downs' take their toll. Let them. Allow them. Keep striving and knock them aside, collect them and stay balanced. Know your own characteristics and use them to forge your balance. Bla bla bla...but its meant to be true.
Yesterday the Wiener Gummieisbären won both the semi and final match of the Viennese Centimeter Hockey League playoffs. We are number 1.

As player/coach I can say that we played a solid, well rounded hockey. This made us strong and we did not give up. Thank you players!!!! I had some brief moments in the last weeks thinking about my future as coach of this team because coaching is a big distraction to my own game. Even yesterday I was pretty severely compromised with my performance, but i did not give up. No one gave up.

I had thoughts of being a lousy coach...a non-coach...a joke coach...
but I figured out in the end that it is the flexibility of a non-authoritarian plus a big portion of solid trust bringing a feeling between all team members that we can play well together with the talent and drives we have as individuals...and this is a big reason we were the strongest on playoff day. I am overwhelmed.

I got a good summer to think it over...

That said, "VOLL GUMMI!!!"

Stephen Mathewson